| Zimmerbrunnen
und Wasserspiele entwickeln in Ihrer
unmittelbaren Umgebung einen hohen Grad an
Feuchtigkeit. Diese Feuchtigkeit zieht
Feinstaubpartikel an und spült diese in
den Wasserbehälter (Schale). Die
Schmutzbelastung wird natürlich im Laufe der
Zeit immer größer und aus diesen
Schmutzpartikel können sich Algen und
Bakterien bilden. Um das zu verhindern sollte
eine regelmäßiger Wasserwechsel
durchgeführt werden.
Um
ganz sicher zu gehen empfehlen wir hygienisch
wirkende Mittel dem Wasser beizugeben. Verwenden
Sie Leitungswasser, kann es sein, dass dieses
einen zu hohen Härtegrad (Kalk) hat. Kalk ist
der größte Feind eines Brunnens. Wenn sich
dieser schon mal angesetzt hat, ist er nur mit
großen Arbeitsaufwand weg zu bekommen.
Deswegen sollte Sie es gar nicht so weit
kommen lassen. Um Kalk im Wasser zu binden,
verwenden Sie am besten unser Ambassade Anti-
Kalk und Algenmittel, oder verwenden Sie das
bewährte Wasserfiltersystem von Regiles.
Die
Antikalk- Zusätze können den Kalk
nicht zur Gänze auflösen - diese
neutralisieren den Kalk und verhindern
weitgehend das Anhaften an die
Brunnenelemente. Das Wichtigste bei der
Brunnenhygiene ist der regelmäßige
Wassertausch. Das Wasser im Brunnensystem
verdunstet und frisches Wasser muss
nachgefüllt werden. Der Kalkanteil des
verdunsteten Wasser bleibt in der
Brunnenschale zurück und wird durch die hin
Zugabe von immer wieder frischem Wasser
potenziert, sodass bei nicht regelmäßigem Wassertausch
ein Härtegrad erreicht wird, der der
Brunnenpumpe und dem gesamten Brunnensystem
schaden könnte.
Falls
sich doch Kalk festsetzen sollte, dann kann
dieser mit dem Durgol Kalkentferner beseitigt
werden. Jedoch ist hier Vorsicht geboten, denn
kalkhältige Steine, wie zum Beispiel Calcit, dürfen
mit Durgol nicht gereinigt werden.
Um
die Lebensdauer der Brunnens und seiner
Bestandteile zu verlängern, empfehlen wir
alternativ zum Leitungswasser: Destilliertes
Wasser, Osmose Wasser, gefiltertes Regenwasser
oder abgekochtes Wasser
Im
Zuge einer Reinigung sollten alle sichtbaren
Elemente kontrolliert und auf Dichtheit überprüft
werden. Bei einer Wartung werden alle
notwendigen Arbeiten wie zum Beispiel:
Wasserwechsel
Durchspülen der Wasserführenden Teile
Säubern des Wasserbehälters
Säubern des Quellkörpers
Filterwechsel bei Pumpe
Entkalkung der Pumpe
Materialpflege und Reinigung
Dichtheitskontrolle
Nachfüllen von Dosiermittel
|